Helfen, den Schmerz zu vergessen   2005

„Gruppenbild mit Teddy“ v.l.n.r.:
Herr Lühr, Lions-Präsident J. Wittrin,
Frau Monz, Herr Welker, Herr Schurreit und Herr Kreft

Bilder: Ulrich Paschek

Kinder bedürfen bei Notfalleinsätzen nicht nur einer  professionellen medizinischen Versorgung, sondern gerade auch einer einfühlsamen und aufmerksamen psychologischen Betreuung. Diese wichtige Komponente in  der Arbeit von Rettungsassistenten und Notärzten  gilt es zu unterstützen, und es bedarf dazu nicht viel: Wo Worte des Trostes allein nicht mehr ausreichen, ist einem Kind das Kuscheltier mit der vertrauten Weichheit seines Plüschfells ein Kamerad, der es ablenkt von der fremden und bedrohlichen Sachlichkeit des Rettungswagens und vielleicht auch von den eigenen Schmerzen. Aus diesem Grunde hat jetzt der Lions Club Lüneburg-Ilmenau, der in der Vielfalt seiner karitativen Arbeit vor Ort einen Schwerpunkt in der Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen gesetzt hat, den Rettungsdiensten des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) 250 kuschelige Teddybären übergeben. Diese werden auf den Rettungswagen, aber auch im Notarztwagen, ihren „Dienst“ verrichten. Im Beisein der Rettungsdienstleiter von ASB und DRK, Kreft und Welker, freuten sich auch der 1. Vorsitzende des ASB, Herr Schurreit, Geschäftsführer Lühr und die Vorsitzende des Lüneburger Kinderschutzbundes, Frau Monz, vom Präsidenten des Lions Club Lüneburg-Ilmenau, Herrn Jörg Wittrin und der Clubdelegation die Kuscheltiere in Empfang nehmen zu können.